Nachdem New York jetzt erkundet ist und somit total langweilig und uninteressant fuer uns wurde haben wir beschlossen nach Las Vegas zu fahren um ein Stueckchen echte amerikanische Kultur zu geniessen.
Unsere Reise dorthin war allerdings aufs hoechste verflucht. Den ersten Bus nach Vegas konnten wir nicht wahrnehmen da ich mir eine Magenverstimmung durch eine Gelfieberimpfung eingefangen hatte. Der Bus darauf am naechsten Tag war puenktlich sodas wir uns schon auf eine kompfortable 60 Stunden Busfahrt direkt nach Vegas freuten. Es lief auch alles gut fuer die ersten eineinhalb Tage, dann jedoch begann der Spass: In der Stadt Denver, 15 Stunden vor Vegas, haetten wir nocheinmal den Bus wechseln sollen, dieser Bus wurde jedoch Abgesagt. Ein massiver Schneesturm tobte ziwschen Denver und Las Vegas und fuehrte zur Schliessung der Hauptverbindungs Strassen. So sassen wir also um zwoelf Uhr nachts in der Greyhoundstation in Denver.
Super! Wir verbrachten dann die Nacht im naechstgelegenen Hotel und verpassten die hospitalitaet der Greyhoundstation Denver.
Am naechsten Morgen stellte sich leider herraus, dass wir diese besser einmal genossen haetten. Der einzelne Anschlussbus am naechsten Morgen war naemlich schon voll beladeden als wir wieder zur Station kamen. So mussten wir fuer weitere 8 Stunden in Denver bleiben und hatten genug Zeit fuer einen Shopping Nachmittag.

An gewisse Leute: Colorado hat eine der schoensten Ansammlungen an Postkarten der Welt! Dann, nach einer insgesammt knapp 20-stuendigen Verspaetung, sassen wir wieder im Richtigen Bus und waren bereit in Vegas anzukommen.... Die ersten drei Stunden der Fahrt waren wir auch sehr optimistisch, dann nahm die Fahrt jedoch eine unerwartete Wendung.
Der Bus stoppte mitten in der Nacht irgendwo im nirgendwo um ein paar Leute aussteigen zu lassen.
Als wir danach wieder losfahren wollten kristalisierte sich ein neues Problem heraus. Der Busfahrer wuergte den Bus ein paar mal ab und die Schaltung und Kupplung des Busses hoerte sich recht ungesund An. Probelm: Die Handbremse wollte sich nicht mehr loesen. So blieben wir also erneut stecken, diesemal aber an ein einer einsamen kleinen Huette am Highway umgeben von Schnee bei -5 Grad Celsius.
Wir waren ja bereits drei Stunden auf der Strasse gewesen und genau solang brauchte auch der Ersatzbus um von Denver anzuschippern.
Ich kann euch aber beruhigen, wir sind in der Nacht nicht jaemmerlich erfrohren und auch in Vegas sind wir irgendwann mal angekommen.




Las Vegas ist definitiv eine Begegnung der besonderen Art. Alles blinkt und glitzert, Leute sitzen um 7 Uhr morgends mit Kaffe und Kippe am Spielautomaten. Zwielichtige Spielfilmhelden huschen durch die Strassen und man weiss nie ob sie nur Geld fuer Fotos wollen oder ob sie die gleichen den Geldbeuten stehlen.
Haufenweise Maenner tragen T-Shirts mit der Aufschrift Girls-Girls-Girls druecken dir kleine pornographische Bildchen in die Hand:" Angelina, special availiable for 35$.



Vegas hat aber naturlich auch seine schoenen Seiten. Fremont Street ist beeindruckend mit der groessten "Lichtanzeigetafel" der Welt. Die gesamte Strasse ist ueberdacht und das Dach verwandelt sich bei Nacht zu einem gigantischen Bildschirm.
Der interessanteste Teil der Stadt ist natuerlich der Mainstrip, welche in unzaeligen Filmen gezeigt wird.
Natuerlich waren wir in allen Hotels der Ocean-Film, standen vor der Bellagio Wassershow (Ocean 11 Abspann), waren nochmals in New York und genossen ein Oster-Abendessen in Paris.



Im Grunde gibt es ueber Vegas aber nicht viel zu erzaehlen, da wir in den Staten ja noch nicht im Legal Age (21) sind konnten wir leider keine 2$ Coronas/99c Magaritas trinken und so blieb uns nichts anderes uebrig als zu shopen, essen und "glotzen"...


Eine Sache die mir an Vegas besonders gefallen hat, war dass es relativ nah am Grand Canyon liegt. Also haben wir und eine Tour zum Canyon gegoennt.
Sweet Tours hat uns um 7 Uhr morgens an unserem Hotel mit Fruehstuck im Bus begruesst. Die Fahrt morgend dauerte ein bisschen mehr als fuenf Stunden. Wir machen Stops am Hooverdamm und einer bekannten Stadt an der Route 66. Auch durchquerten wir eine Zeitzone und eine Staatengrenze auf diesem kleinen Tagestrip. But finally we arrived, Ladies and Gentleman:" The Grand Canyon!
Atemberaubende weiten und tiefen. Das Gestein in der Gegend ist sehr weich, sodass sich der Colorado River ueber Millionen von Jahren durch den Fels gefressen hat. Es wurde so viel Material abgetragen dass der Canyon heute tiefen bis ueber einer Meile (knapp zwei Km) erreicht.
Unsere Reise dorthin war allerdings aufs hoechste verflucht. Den ersten Bus nach Vegas konnten wir nicht wahrnehmen da ich mir eine Magenverstimmung durch eine Gelfieberimpfung eingefangen hatte. Der Bus darauf am naechsten Tag war puenktlich sodas wir uns schon auf eine kompfortable 60 Stunden Busfahrt direkt nach Vegas freuten. Es lief auch alles gut fuer die ersten eineinhalb Tage, dann jedoch begann der Spass: In der Stadt Denver, 15 Stunden vor Vegas, haetten wir nocheinmal den Bus wechseln sollen, dieser Bus wurde jedoch Abgesagt. Ein massiver Schneesturm tobte ziwschen Denver und Las Vegas und fuehrte zur Schliessung der Hauptverbindungs Strassen. So sassen wir also um zwoelf Uhr nachts in der Greyhoundstation in Denver.
Super! Wir verbrachten dann die Nacht im naechstgelegenen Hotel und verpassten die hospitalitaet der Greyhoundstation Denver.
Am naechsten Morgen stellte sich leider herraus, dass wir diese besser einmal genossen haetten. Der einzelne Anschlussbus am naechsten Morgen war naemlich schon voll beladeden als wir wieder zur Station kamen. So mussten wir fuer weitere 8 Stunden in Denver bleiben und hatten genug Zeit fuer einen Shopping Nachmittag.

An gewisse Leute: Colorado hat eine der schoensten Ansammlungen an Postkarten der Welt! Dann, nach einer insgesammt knapp 20-stuendigen Verspaetung, sassen wir wieder im Richtigen Bus und waren bereit in Vegas anzukommen.... Die ersten drei Stunden der Fahrt waren wir auch sehr optimistisch, dann nahm die Fahrt jedoch eine unerwartete Wendung.Der Bus stoppte mitten in der Nacht irgendwo im nirgendwo um ein paar Leute aussteigen zu lassen.
Als wir danach wieder losfahren wollten kristalisierte sich ein neues Problem heraus. Der Busfahrer wuergte den Bus ein paar mal ab und die Schaltung und Kupplung des Busses hoerte sich recht ungesund An. Probelm: Die Handbremse wollte sich nicht mehr loesen. So blieben wir also erneut stecken, diesemal aber an ein einer einsamen kleinen Huette am Highway umgeben von Schnee bei -5 Grad Celsius.
Wir waren ja bereits drei Stunden auf der Strasse gewesen und genau solang brauchte auch der Ersatzbus um von Denver anzuschippern.
Ich kann euch aber beruhigen, wir sind in der Nacht nicht jaemmerlich erfrohren und auch in Vegas sind wir irgendwann mal angekommen.




Las Vegas ist definitiv eine Begegnung der besonderen Art. Alles blinkt und glitzert, Leute sitzen um 7 Uhr morgends mit Kaffe und Kippe am Spielautomaten. Zwielichtige Spielfilmhelden huschen durch die Strassen und man weiss nie ob sie nur Geld fuer Fotos wollen oder ob sie die gleichen den Geldbeuten stehlen.Haufenweise Maenner tragen T-Shirts mit der Aufschrift Girls-Girls-Girls druecken dir kleine pornographische Bildchen in die Hand:" Angelina, special availiable for 35$.



Vegas hat aber naturlich auch seine schoenen Seiten. Fremont Street ist beeindruckend mit der groessten "Lichtanzeigetafel" der Welt. Die gesamte Strasse ist ueberdacht und das Dach verwandelt sich bei Nacht zu einem gigantischen Bildschirm.Der interessanteste Teil der Stadt ist natuerlich der Mainstrip, welche in unzaeligen Filmen gezeigt wird.
Natuerlich waren wir in allen Hotels der Ocean-Film, standen vor der Bellagio Wassershow (Ocean 11 Abspann), waren nochmals in New York und genossen ein Oster-Abendessen in Paris.



Im Grunde gibt es ueber Vegas aber nicht viel zu erzaehlen, da wir in den Staten ja noch nicht im Legal Age (21) sind konnten wir leider keine 2$ Coronas/99c Magaritas trinken und so blieb uns nichts anderes uebrig als zu shopen, essen und "glotzen"...


Eine Sache die mir an Vegas besonders gefallen hat, war dass es relativ nah am Grand Canyon liegt. Also haben wir und eine Tour zum Canyon gegoennt.Sweet Tours hat uns um 7 Uhr morgens an unserem Hotel mit Fruehstuck im Bus begruesst. Die Fahrt morgend dauerte ein bisschen mehr als fuenf Stunden. Wir machen Stops am Hooverdamm und einer bekannten Stadt an der Route 66. Auch durchquerten wir eine Zeitzone und eine Staatengrenze auf diesem kleinen Tagestrip. But finally we arrived, Ladies and Gentleman:" The Grand Canyon!
Atemberaubende weiten und tiefen. Das Gestein in der Gegend ist sehr weich, sodass sich der Colorado River ueber Millionen von Jahren durch den Fels gefressen hat. Es wurde so viel Material abgetragen dass der Canyon heute tiefen bis ueber einer Meile (knapp zwei Km) erreicht.
Nach drei Stunden am Krater gings dann wieder langsam Heim, wieder eine kurze 4 stuendige Busfahrt.


Um 9 waren wir wieder in Vegas, der 14-Stunden Tripp wird uns beiden auf immer in Erinnerung bleiben! Spaeter in der Nacht sind wir dann mit dem Greyhound nach La gefahren, dieses Mal erfolgreich!



hey ihr zwei,
AntwortenLöschensuper blog, geile bilder. vor allem das mit der badner flagge!
beneide euch echt - außer für die busfahrten^^- die staaten sind schon hammergeil!!
das sind halt weiten und freiheit, nicht alles so mickrig und beschränkt wie bei
uns hier ;-)
machts weiterhin gut,
wir sehen uns in mexiko!!!
gruß
mitch